

Schau tief in die Natur, und dann wirst du alles besser verstehen. (Albert Einstein)
Warum
„DraußenDenken“
Draußen zu denken bedeutet, Abstand vom Gewohnten zu gewinnen und den Kopf für Neues zu öffnen. Natur entschleunigt, reduziert Stress und macht kreativer. Studien zeigen: Kreativität steigt nach Tagen in der Natur um rund 50 % (Children & Nature Network) – und selbst kurze Naturphasen verbessern die mentale Flexibilität (PMC: Cognitive Benefits of Nature). Schon ein Spaziergang kann die Ideenproduktion um 60 % erhöhen (Stanford News).
Auch Teams profitieren: Naturnahe Umgebungen fördern Vertrauen, offenen Austausch und schnellere Zusammenarbeit (McKinsey). Gemeinsame Outdoor-Erlebnisse stärken das Wir-Gefühl und machen Workshops nachhaltiger.
Unsere Formate finden an sorgfältig ausgewählten Naturplätzen statt, ergänzt durch eine verlässliche Grundausstattung und praktikable Schlechtwetter-Optionen. So entsteht ein Rahmen, in dem Arbeit fokussierter gelingt, Denken mehr Raum bekommt und Zusammenarbeit entspannter möglich ist.

Angebot

Agiles Coaching & Workshops
DraußenDenken heißt: Klarheit gewinnen, Lösungen entwickeln und Teams in Bewegung bringen.
Alle Formate finden in der Natur statt – im Gehen oder an ausgewählten Orten, die Fokus und Offenheit fördern. So finden Sie neue Richtungen, Wege und Lösungen.
Formate im Überblick
- Walk & Talks – für Klarheit, Ideen & Entscheidungen
- Outdoor-Teamtag – gemeinsamer Reflexions-, Entwicklungs- oder Ausrichtungstag im Naturraum
- Agile Workshops
– Retrospektiven
– Strategie- und Visionsarbeit
– Mission/Purpose-Entwicklung - Kreativ- und Lösungsworkshops
– auch bei technischen oder strukturellen Herausforderungen
DraußenDenken ist kein Ortswechsel, sondern ein echter Perspektivwechsel –
der nachhaltige Wirkung zeigt.

Mediation in Bewegung
Mediation in Bewegung verbindet klärende Gespräche mit der entlastenden Wirkung der Natur.
Durch das Gehen nebeneinander entstehen Ruhe, Präsenz und Kontakt – wichtige Voraussetzungen, um Konflikte konstruktiv zu bearbeiten.
Wichtig zu wissen:
Draußen eignet sich die Mediation vor allem, wenn es um die Lösungsfindung geht.
Für die Klärung der Ausgangssituation, das Verstehen der Positionen und die erste gemeinsame Struktur ist dagegen ein geschützter Innenraum sinnvoll. Zeigt sich jedoch ein Ansatz für Verständigung, unterstützt die Natur dabei, neue Perspektiven einzunehmen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Ablauf
Kreativräume schaffen
Die Workshops finden bewusst draußen statt – am Waldrand, mit Blick in die Landschaft, auf sanfte Hügel oder an einem See. Geeignete Stellplätze organisiere ich in Absprache mit dem Kunden, meist auf Bauernhöfen oder über Plattformen wie Landvergnügen. So entsteht ein geschützter Rahmen für konzentriertes Arbeiten im Grünen, fernab von Büroalltag und Ablenkung.
Vor Ort
Je nach Wetterlage arbeiten wir unter freiem Himmel, im Pavillon oder im mobilen Van. Stühle, Tische und die nötige Grundversorgung bringe ich mit – unabhängig von Infrastruktur vor Ort. Das Setting erlaubt es, jederzeit zwischen intensiver Zusammenarbeit und entspannenden Pausen in der Natur zu wechseln. So entsteht eine Atmosphäre, die sowohl Fokus als auch Leichtigkeit ermöglicht.
Walk & Talk
Natur als Denkraum
Nicht jeder Workshop braucht Stühle und Flipcharts. Manche Themen entfalten ihre Kraft besonders beim Gehen: Wir starten mit einer kurzen Problemdefinition, gehen anschließend gemeinsam in die Natur und nutzen den Spaziergang für Austausch und Inspiration. Zurück am Ausgangspunkt werden die Ergebnisse dokumentiert und gesichert. Dieses Format eignet sich besonders, um eingefahrene Denkmuster zu durchbrechen und neue Perspektiven zu gewinnen
Moderation & Formate
Neben der Organisation übernehme ich auch die Moderation in Absprache mit dem Kunden. Das Spektrum reicht von kreativer Lösungsfindung über Retrospektiven bis hin zu Teambuilding-Formaten. Ganztages-Workshops sind nach Absprache buchbar. Halbtags-Workshops biete ich ausschließlich für Teams an, die ich bereits kontinuierlich begleite.
Nachgang
Auf Wunsch biete ich einen Reflexions- oder Follow-up-Termin an, um die Umsetzung zu begleiten. So bleibt es nicht bei einem guten Tag in der Natur, sondern die erarbeiteten Lösungen fließen nachhaltig in den Arbeitsalltag ein.


Setting & Organisation
Je nach Format braucht DraußenDenken nicht viel – aber das Richtige. Für ein Walk & Talk genügen oft Schreibbretter und ein paar Klappstühle. Wenn mehr Infrastruktur nötig ist, stehen Beamer, Flipchart, Tisch, Stühle, Kühlschrank und Kaffeemaschine bereit. An vielen unserer Standorte – etwa auf Naturzeltplätzen oder ausgewählten Flächen mit Infrastruktur – ist zudem eine stabile Stromversorgung verfügbar.
Für grundlegende Versorgung ist ebenfalls gesorgt: Im DraußenDenken-Mobil befinden sich Wasser zum Kaffee- und Teekochen sowie zum Händewaschen, und für den Notfall steht eine Campingtoilette im Pop-up-Zelt bereit.
Auch auf wechselhaftes Wetter sind wir vorbereitet. Bei Regen kann ein Pavillon aufgebaut werden, der Schutz bietet, ohne den Bezug zur Natur zu verlieren. So bleibt der Ablauf zuverlässig – selbst wenn sich die Bedingungen ändern.
Die Orte wählen wir passend zu Anlass, Gruppengröße und gewünschter Atmosphäre. Häufig arbeiten wir auf Wiesen regionaler Landwirte, die wir vorab anfragen, oder auf Stellflächen aus dem Netzwerk Landvergnügen. Für Workshops, die Strom und sanitäre Anlagen benötigen, eignen sich besonders Naturzeltplätze der Pfadfinder, die naturnahe und dennoch gut ausgestattete Räume bieten.
So entsteht ein flexibler, durchdachter Rahmen, der professionelles Arbeiten mit der Kraft der Natur verbindet – egal ob im Gehen, auf einer weiten Wiese oder an einem geschützten Platz im Grünen.
